Gut Groß Behnitz

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Gut Groß Behnitz
Lithografie: Sammlung Duncker um 1860

Das Gut in Groß Behnitz wurde 1800 errichten. 1866 wurde das Gut an Albert Borsig verkauft. Unter seiner Leitung entstand ein umfangreiches Ensemble von Ziegelbauwerken und ein agrarischer Musterbetrieb. Zu dem barocken Gutshof gehörten zwei als Wirtschaftsgebäude genutzte Turmhäuser, die Brennerei, die Schmiede mit Wohnhaus und Werkstatt sowie Stallungen. Das Herrenhaus wurde nach dem zweiten Weltkrieg nach einem Dachstuhlbrand abgerissen. Das restliche Gut wurde bis 1990 landwirtschaftlich genutzt. Seit 2000 wird das Anwesen kulturtouristisch genutzt.

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